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29. November

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29. November
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Dieser Bibeltext begleitet uns nun bis Freitag durch die Woche:

"Du, Herr, bist unser Vater, Unser Erlöser von jeher wirst du genannt.
Warum lässt du uns, Herr, von deinen Wegen abirren und machst unser Herz hart, so dass wir dich nicht mehr fürchten? 
Kehre zurück um deiner Knechte willen, um der Stämme willen, die dein Eigentum sind.
Reiß doch den Himmel auf, und komm herab, so dass die Berge zittern vor dir.
Seit Menschengedenken hat man noch nie vernommen, kein Ohr hat gehört, kein Auge gesehen, dass es einen Gott gibt außer dir, der denen Gutes tut, die auf ihn hoffen.
Ach, kämst du doch denen entgegen, die tun, was recht ist, und nachdenken über deine Wege. 
Ja, du warst zornig; denn wir haben gegen dich gesündigt, von Urzeit an sind wir treulos geworden.
Wie unreine Menschen sind wir alle geworden, unsere ganze Gerechtigkeit ist wie ein schmutziges Kleid. 
Wie Laub sind wir alle verwelkt, unsere Schuld trägt uns fort wie der Wind.
Niemand ruft deinen Namen an, keiner rafft sich dazu auf, festzuhalten an dir. 
Denn du hast dein Angesicht vor uns verborgen und hast uns der Gewalt unserer Schuld überlassen.
Und doch bist du, Herr, unser Vater. Wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer, wir alle sind das Werk deiner Hände." (Jesaja 63,16b-17.19b;64,3-7)

Dunkel und düster klingen die Worte, die der Prophet Jesaja in seiner Klage an den Herrn richtet.

Dunkel und düster war die Stimmung zu der Zeit, als der Prophet die Klage verfasste.

Dunkel und düster erscheint uns auch unsere Zeit.

Wieder ein Monat der Entbehrungen. Wieder eine Zeit der Unsicherheit.

Und dann noch Advents-zeit!

"Reiß doch den Himmel auf und komm herab!"

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