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24. Dezember

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Podcast

"Das Volk, das in der Finsternis ging, sah ein helles Licht; über denen, die im Land des Todesschattens wohnten, strahlte ein Licht auf.
Du mehrtest die Nation, schenktest ihr große Freude. Man freute sich vor deinem Angesicht, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.
Denn sein drückendes Joch und den Stab auf seiner Schulter, den Stock seines Antreibers zerbrachst du wie am Tag von Mídian.
Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, im Blut gewälzt, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers.
Denn ein Kind wurde uns geboren, ein Sohn wurde uns geschenkt. Die Herrschaft wurde auf seine Schulter gelegt; Man rief seinen Namen aus: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.
Die große Herrschaft und der Frieden sind ohne Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit, von jetzt an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird das vollbringen." (Jesaja 9,1-6)

"Das Volk, das in der Finsternis ging, sah ein helles Licht". Jesaja verrät uns nicht von wem dieses Licht kommt oder wer dieses Licht ist. Die Szenerie erinnert mich an den Sternenhimmel. Die Schönheit der vorbeiziehenden Sterne fasziniert und wirkt nur in der Dunkelheit. Ein erstaunliches Kunstwerk! Ich frage mich wer all das erschaffen hat? Es muss ein unbeschreiblich begabter Künstler gewesen sein, der größer ist als jeder andere Künstler auf der Erde.

Ich denke da an das Lied „A Sky Full Of Stars“, in dem es heißt: „Du der Himmel, du bist der Sternhimmel, du erhellst meinen Weg.“

Doch wer ist dieses Du? Wer ist das Licht, das deinen Weg erhellt? Dein ganz besonderes Licht, das dich aus der Finsternis führt?

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