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20. Dezember

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20. Dezember
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Podcast

"In jenen Tagen als König David in seinem Haus wohnte und der Herr ihm Ruhe vor allen seinen Feinden ringsum verschafft hatte, sagte er zu dem Propheten Natan: Ich wohne in einem Haus aus Zedernholz, die Lade Gottes aber wohnt in einem Zelt. Natan antwortete dem König: Geh nur und tu alles, was du im Sinn hast; denn der Herr ist mit dir. Aber in jener Nacht erging das Wort des Herrn an Natan: Geh zu meinem Knecht David, und sag zu ihm: So spricht der Herr: Du willst mir ein Haus bauen, damit ich darin wohne?
Ich habe dich von der Weide und von der Herde weggeholt, damit du Fürst über mein Volk Israel wirst, und ich bin überall mit dir gewesen, wohin du auch gegangen bist. Ich habe alle deine Feinde vor deinen Augen vernichtet, und ich will dir einen großen Namen machen, der dem Namen der Großen auf der Erde gleich ist. Ich will meinem Volk Israel einen Platz zuweisen und es einpflanzen, damit es an seinem Ort (sicher) wohnen kann und sich nicht mehr ängstigen muss und schlechte Menschen es nicht mehr unterdrücken wie früher und auch von dem Tag an, an dem ich Richter in meinem Volk Israel eingesetzt habe. Ich verschaffe dir Ruhe vor allen deinen Feinden. Nun verkündet dir der Herr, dass der Herr dir ein Haus bauen wird. Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen.
Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein.
Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich auf ewig bestehen bleiben; dein Thron soll auf ewig Bestand haben." (2 Sam 7,1-5.8b-12.14a.16)

Gott ist bei David: Als David unter freiem Himmel bei der Herde lebt – Gott ist da; als David unterwegs ist und in einem Zelt wohnt – Gott ist da; als David in einem Haus aus Zedernholz wohnt – Gott ist da. Gott begleitet David auf allen seinen Wegen vom Viehhirten bis zum König. Das gibt David Sicherheit. Er kann zur Ruhe kommen.

Wünschen wir uns das nicht auch? Zur Ruhe kommen? Gerade jetzt, so kurz vor Weihnachten, wo es doch so viel zu erledigen gibt? … und Corona macht alles auch nicht gerade einfacher. –

Ruhe finden. Ja. Dazu schließe ich die Augen. Und Gott? Ich stelle mir zuerst eine Weile vor: Gott ist hier bei mir. Wie fühlt sich das für mich an? – Dann stelle ich mir vor: Gott ist nicht bei mir. Wie fühlt sich das für mich an? – Spüre ich einen Unterschied?

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